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IP-Router unterstützt PPP WAN über E1-
oder teilbelegte E1-Leitungen
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Unterstützt E1-Uplink- und 10/100BaseT Ethernet-Benutzerport
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Standard- und transparentes IP-Routing
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QoS für Priorisierung des Benutzerverkehrs
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Bidirektionale Fehlermeldungsfunktion
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Leistungsfähige Managementfunktionen über SNMP, Telnet und Kontrollport
In-Band- und Out-of-Band-Zugang
Remote-Software-Download
Erfassung statistischer Daten
Der FCD-IPL verfügt über einen integrierten IP-Router mit PPP-Unterstützung. Dieser kann in zwei Modi betrieben werden: Zum einen für Standard-IP-Routing auf der Basis von statischen Einträgen (RIP-1 und RIP-2) und zum anderen für transparentes IP-Routing. In letzterer Betriebsart werden Frames, die über die LAN/WAN-Schnittstelle empfangen werden, zur anderen Schnittstelle weitergeleitet. Hiervon ausgenommen ist der Management-Verkehr, der zur Host-IP-Adresse des FCD-IPL weitergeleitet wird.
Da der FCD-IPL den Ethernet-Verkehr mit Leitungsgeschwindigkeit transportiert, kann die 2-MBit/s-Verbindung in vollem Umfang genutzt werden. Der IEEE 802.3-konforme 10/100BaseT-Benutzerport unterstützt die Auto-Negotiation und kann sowohl im Voll- als auch im Halbduplexmodus eingesetzt werden. Die Dienstgüte (QoS) wird auf der Grundlage der Class-of-Service-Standarddefinitionen gemäß IP-Prioritätsregeln (ToS) oder DSCP gewährleistet. Der Benutzerverkehr wird fünf dedizierten Warteschlangen zugeordnet – einer mit höchster Priorität für VoIP- und Videoanwendungen sowie vier weiteren, nach der WFQ-Methode (Weighted Fair Queueing) priorisierten, Warteschlangen für Daten. Da der Verkehr aus der Warteschlange mit der höchsten Priorität stets vor dem WFQ-Verkehr zur WAN-Verbindung weitergeleitet wird, lassen sich Verzögerungen minimieren und die Übertragungsqualität bleibt erhalten.
Der FCD-IPL besitzt einen einzigartigen bidirektionalen Fehlermeldungsmechanismus, der kontinuierlich den Status der Netzwerk- und Benutzerverbindungen überwacht. Wird an einer der Schnittstellen ein Fehler erkannt, schaltet der FCD-IPL den anderen Port automatisch ab.
Der FCD-IPL kann im In-Band-Modus über Telnet, webbasierte Anwendungen und SNMP oder im Out-of-Band-Modus über eine Direktverbindung zu einem ASCII-Terminal gemanagt werden.