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RAD Germany
Home Produkte AXCESS+ Multiservice-Zugangsplattform TDM-Netzabschlussgeräte FCD-IPL - Zugangsgerät für E1 und teilbelegte E1 mit integriertem IP-Router
E1 Access Unit with Integrated Router
Zugangsgerät für E1 und teilbelegte E1 mit integriertem IP-Router
 
Intelligente Demarkation für den Zugang zu Layer 3 IP VPN-Diensten

FCD-IPL

Zugangsgerät für E1 und teilbelegte E1 mit integriertem IP-Router


Der FCD-IPL ist ein teilnehmerseitiger Demarkations-Router für den Transport von 10/100BaseT Ethernet-Verkehr über E1- oder teilbelegte E1-Leitungen. Das Gerät eignet sich ideal für die breit angelegte Einführung von Layer 3 VPN-­Diensten über E1-Leitungen für kleine und ­mitt­lere Unternehmen (KMU).

Mehr Informationen finden Sie hier im Datenblatt.



Produkt Spezifikationen
Weitere Informationen
Verwandte Produkte
  • IP-Router unterstützt PPP WAN über E1-
    oder teilbelegte E1-Leitungen
  • Unterstützt E1-Uplink- und 10/100BaseT Ethernet-Benutzerport
  • Standard- und transparentes IP-Routing
  • QoS für Priorisierung des Benutzerverkehrs
  • Bidirektionale Fehlermeldungsfunktion
  • Leistungsfähige Managementfunktionen über SNMP, Telnet und Kontrollport
In-Band- und Out-of-Band-Zugang
Remote-Software-Download
Erfassung statistischer Daten

 

Der FCD-IPL verfügt über einen integrierten IP-Router mit PPP-Unterstützung. Dieser kann in zwei Modi betrieben werden: Zum einen für Standard-IP-Routing auf der Basis von statischen Einträgen (RIP-1 und RIP-2) und zum anderen für transparentes IP-Routing. In letzterer Betriebsart werden Frames, die über die LAN/WAN-Schnittstelle empfangen werden, zur anderen Schnittstelle weitergeleitet. Hiervon ausgenommen ist der Management-Verkehr, der zur Host-IP-Adresse des FCD-IPL weitergeleitet wird.

QoS-Differenzierung für VoIP, Video und Daten

Da der FCD-IPL den Ethernet-Verkehr mit Leitungsgeschwindigkeit transportiert, kann die 2-MBit/s-Verbindung in vollem Umfang genutzt werden. Der IEEE 802.3-konforme 10/100BaseT-Benutzerport unterstützt die Auto-Negotiation und kann sowohl im Voll- als auch im Halbduplexmodus eingesetzt werden. Die Dienstgüte (QoS) wird auf der Grundlage der Class-of-­Service-Standarddefinitionen gemäß IP-Prio­ritätsregeln (ToS) oder DSCP gewährleistet. Der Benutzerverkehr wird fünf dedizierten Warte­schlangen zugeordnet – einer mit höchster Priorität für VoIP- und Videoanwendungen sowie vier weiteren, nach der WFQ-Methode (Weighted Fair Queueing) priorisierten, Warteschlangen für Daten. Da der Verkehr aus der Warte­schlange mit der höchsten Priorität stets vor dem WFQ-Verkehr zur WAN-Verbindung weiter­geleitet wird, lassen sich Verzögerungen minimieren und die Übertragungsqualität bleibt erhalten.

Herausragende Netzverfügbarkeit und leistungsfähige Managementfunktionen

Der FCD-IPL besitzt einen einzigartigen bidirektionalen Fehlermeldungsmechanismus, der kontinuierlich den Status der Netzwerk- und Benutzerverbindungen überwacht. Wird an einer der Schnittstellen ein Fehler erkannt, schaltet der FCD-IPL den anderen Port automatisch ab.
Der FCD-IPL kann im In-Band-Modus über Telnet, webbasierte Anwendungen und SNMP oder im Out-of-Band-Modus über eine Direktverbin­dung zu einem ASCII-Terminal gemanagt werden.


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