Der FCD-IP ist mit einem softwareseitig wählbaren internen Leitungsabschluss (LTU) verfügbar und kann direkt oder über einen externen LTU an das E1-Netz angeschlossen werden. Eine integrierte CSU/DSU erlaubt einen direkten Anschluss an ein T1-Netz.
Der integrierte Router unterstützt:
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IP/IPX-Routing und transparentes Bridging
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Backup-Router-Verbindung
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Schnelle Einrichtung und Konfiguration
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Solid Firewall™-Schutzfunktion (sitzungsbasiert)
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NAT-Adressumsetzung und Single IP-Adressauflösung
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PAP/CHAP-Authentifizierung
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OSPF, RIP-1, RIP-2
Das Gerät kann auch als integrierender Multiplexer für LAN-, Daten- und teilbelegte E1/T1-Dienste eingesetzt werden.
In Verbindung mit den modularen Multiservice-Zugangsknoten der DXC-Familie von RAD kann der FCD-IP in Multilink-Sternkonfigurationen eingesetzt werden, beispielsweise für den Zugang zu SDH-Netzen. Die Verwaltung der DXC- und FCD-IP-Geräte erfolgt über zentralisiertes SNMP-Netzwerkmanagement.
Die Zeitschlitzzuordnung ist programmierbar, so dass Daten vom LAN-, Sub-E1/T1- und den analogen Sprach- und Datenports entweder nacheinander oder abwechselnd in Zeitschlitze eingefügt werden können. Der FCD-IP unterstützt außerdem eine flexible Zuweisung der Datenport-Zeitschlitze. Jeder Zeitschlitz des Sub-E1/T1-Ports wird auf denselben Zeitschlitz des Main-E1/T1-Links umgesetzt.
Das FCD-IP stellt bis zu vier teilbelegte E1-Leitungen mit automatischer Bypass-Funktion für den Fall des Verbindungsausfalls bereit.
Dieses Gerät kann zusammen mit Megaplex-Multiplexern in Ring- und Daisy-Chain-Anwendungen eingesetzt werden und kleinere Standorte erschwinglich an den E1-Ring anschließen. Gleichzeitig bietet das Gerät dieselben automatischen Wiederherstellungsfunktionen für den Verbindungsschutz wie die größeren Geräte.
Das E1-Gerät erfüllt alle Anforderungen der ITU-Empfehlungen G.703, G.704, G.706 und G.732.
Die T1-Schnittstelle ist mit praktisch allen T1-Diensten kompatibel, die von Netzbetreibern angeboten werden.
Einrichtung, Steuerung sowie Überwachung von Status- und Diagnoseinformationen können über folgende Optionen erfolgen:
Der FCD-IP unterstützt einen internen SNMP-Agenten und kann über eine kompatible SNMP-Station oder die SNMP-Netzwerkmanagement-Anwendung RADview verwaltet werden.
Der FCD-IP bietet eine Einwahloption, die für die entfernte Out-of-Band-Konfiguration und -Überwachung verwendet werden kann.
Für Diagnosezwecke können vom Benutzer lokale und entfernte Schleifen aktiviert werden.
Das FCD-IP ist als Standalone-Gerät für die Tischaufstellung oder den Einbau in 19-Zoll-Racks lieferbar.