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Home Produkte TDM-Pseudowire Entfernte TDM-Pseudowire-Gateways IPmux-24, IPmux-216 - TDM-Pseudowire-Zugangs-Gateways
TDM Pseudowire Access Gateway

IPmux-24, IPmux-216

TDM-Pseudowire-Zugangs-Gateways


Die TDM-Pseudowire-Zugangs-Gateways IPmux- 24 und IPmux-216 übertragen transparent Framed oder Unframed E1- oder T1-Signale, HDLC-basierte Datenströme sowie LAN-Benutzerverkehr über paketvermittelte Netze und nutzen dazu Fast Ethernet- oder Gigabit Ethernet- Uplinks (Kupfer oder Glasfaser).

Laden Sie sich das IPmux-24 Datenblatt, IPmux-216 Datenblatt für mehr Informationen herunter.



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Spezifikationen
Weitere
Informationen
Verwandte
Produkte
Anwendungs
Beispiele
  • Bereitstellung von TDM-, HDLC- und Ethernet-Diensten über paketvermittelte Netze
  • Bis zu vier (IPmux-24), acht oder 16 (IPmux-216) E1/T1 TDM-Benutzerports
  • Drei SFP-basierte Fast Ethernet- oder Gigabit Ethernet-Schnittstellen (Glasfaser oder Kupfer)
  • TDM Pseudowire ASIC nach mehreren Standards: TDMoIP, CESoPSN, SAToP, HDLCoPSN, CESoEth
  • Ersatzwegschutzumschaltung für Ethernet- Ringe (ERPS) gemäß ITU-T G.8032 für Wiederherstellung in unter 50 ms; Redundanz für Ethernet-Verbindungen und TDM-Pseudowire
  • Ethernet OAM (Operation, Administration, Maintenance): IEEE 802.3-2005 (früher 802/3ah), 802/1ag, ITU-T Y.1731
  • Taktrückgewinnung mit hoher Genauigkeit für 2G/3G-Mobilfunkverkehr über ein paketvermitteltes Netz
  • QoS gemäß 802.1p, ToS/DSCP, EXP
  • MEF-9- und MEF-14-Zertifizierung für EPL- und EVPL-Dienste

Wegen des kompakten Designs, der einfachen Installation und der erweiterten Verkehrsmanagementfunktionen der Geräte können Netzbetreiber ihre Dienste von Legacy Backbones über neuere paketvermittelte Netze übertragen, ohne dass der Kunde hiervon beeinträchtigt wird oder die vorhandenen Geräte des Endbenutzers ausgetauscht werden müssen. Weiterhin können Service Provider ihr Layer-2-Portfolio durch traditionelle Standleitungsdienste ergänzen und Unternehmen ihre IT-Kosten für PSTN-Verbindungen und die Kommunikation zwischen Niederlassungen reduzieren. Außerdem wird Mobilfunknetzbetreibern die Migration ihrer Dienste auf den kosteneffizienten Backhaul über paketvermittelte Netze erleichtert.

Erweiterte Pseudowire-Funktionalität

Der IPmux-24 und der IPmux-216 bieten erweiterte Pseudowire-Performance mit minimaler Verarbeitungsverzögerung und unterstützen alle gängigen TDM-Leitungsemulationsmodi, wie TDMoIP, CESoPSN, SAToP, HDLCoPSN und CESo- Eth (MEF-8). Dank der Pseudowire-Kapazität von 64 Leitungen (IPmux-24) bzw. 256 Leitungen (IPmux-216) ermöglichen es die Geräte, dass jedem Zeitschlitz eine separat konfigurierte Pseudowire-Verbindung zugeordnet wird, so dass mehrere PW-Varianten gleichzeitig unterstützt werden. Durch Grooming von DS0-Level- Bündeln ermöglichen die Geräte außerdem die effiziente Nutzung der teuren TDM-Ports.

Taktrückgewinnung und Taktgenerierung

Der IPmux-24 und der IPmux-216 stellen die Ende-zu-Ende-Taktgenauigkeit für Echtzeit- Dienste über nicht-deterministische paketvermittelte Netze sicher. Aufgrund der ACR-Funktionen (Adaptive Clock Recovery) pro Port kann ein dezentral eingesetzter IPmux-24 oder IPmux-216 eine ursprüngliche Taktübertragung bei unterschiedlichen Netzlastbedingungen präzise regenerieren. Der IPmux-24 entspricht den Anforderungen gemäß G.823/G.824 der ITU-T für Verkehrs- und Synchronisierungsschnittstellen sowie den in G.8261 definierten Szenarios, da er kurze Latenzzeiten bietet, Verzögerungsschwankungen auffängt und die Ausfallsicherheit der Dienste gewährleistet. Da sich aus der Präzision der Taktgenerierung eine Frequenzgenauigkeit von 16 ppb ergibt, können 2G- und 3G-Mobilfunkgeräte problemlos über paketvermittelte Netze betrieben werden.

Ethernet QoS und VLAN-Funktionen

Der IPmux-24 und der IPmux-216 besitzen eine interne Ethernet Bridge, die entweder im VLANaware- oder im VLAN-unaware-Modus betrieben wird. Die Geräte unterstützen VLAN Tagging gemäß IEEE 802.1Q und VLAN Stacking (Q-in-Q), die die Verkehrstrennung zwischen verschiedenen Benutzern und Diensten ermöglichen. Durch die Unterstützung der EPL-Dienstbereitstellung (Ethernet Private Line) verfügen die Geräte zudem über erweiterte Funktionen für die Verkehrssteuerung und die Begrenzung der CIR/CBS-Rate. So können Service Provider die Bandbreite differenziert an die Kapazitätsanforderungen anpassen. SLA-Durchsetzung und QoS-Garantien werden durch vier SP-Warteschlangen (Strict Priority) unterstützt, die durch VLAN Tags, pro Port (802.1p), durch IP-Prioritätsregeln oder ToS/DSCP-Regeln klassifiziert sind.

OAM und Diagnose

Der IPmux-24 und der IPmux-216 umfassen ein komplettes Ethernet OAM-Paket mit Ethernet Link OAM (IEEE-Standard 802.3-2005, früher 802.3ah), Ethernet Service OAM (IEEE 802.1ag) und Performance-Überwachung (ITU-T Y.1731). Diagnoseschleifen können per Fernzugriff aktiviert werden, während statistische Netzwerkdaten zum LAN- und IP-Layer ebenfalls vom Gerät überwacht und gespeichert werden. Zur Überwachung der Performance sind folgende Parameter verfügbar: Paketverluste, Paketabweichungen und Verzögerungsschwankungen.

Service Center-Management und -Sicherheit

Der IPmux-24 und der IPmux-216 verfügen über flexible Managementfunktionen, wie etwa das lokale Management über ein ASCII-Terminal (RS-232). Ferner kann Remote-Management im In-Band- oder im Out-of-Band-Modus erfolgen, und zwar über die Netzwerk- oder die Benutzerports. Durch die Nutzung von VLANs werden Management- und Benutzerverkehr voneinander getrennt. Über eine SNMP-basierte Benutzeroberfläche werden erweiterte FCAPS- (Fehler, Konfiguration, Administration, Performance, Sicherheit), Dienstbereitstellungs- und Diagnose-Tools von RADview-SC/TDMoIP bereitgestellt, dem Netzwerkmanagementsystem von RAD.

Die Geräte unterstützen darüber hinaus eine Vielzahl von Zugangsprotokollen, wie Telnet, SNMP, Webserver und TFTP. Zu den integrierten Sicherheitsmerkmalen gehören Secure Shell (SSH), webbasiertes Secure Socket Layer (SSL), SNMPv3 und RADIUS.

Hub-Site Pseudowire and Voice Trunking Gateway
Gmux-2000
Hub-seitiges Pseudowire-Zugangs-Gateway

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