Das modulare Design erlaubt Netzbetreibern eine schnelle Anpassung an wechselnde Kundenanforderungen. Folgende Module sind verfügbar:
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Vier oder acht analoge Sprach-Ports
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Ein oder zwei teilbelegte E1/T1-Ports
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Universeller Datenport
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Hub-/Switch-Modul mit vier Ports
Das FCD-IPM ist mit einem softwareseitig wählbaren internen LTU (Leitungsabschluss) verfügbar und kann direkt oder über einen externen LTU an das E1-Netz angeschlossen werden. Eine integrierte CSU/DSU erlaubt einen direkten Anschluss an ein T1-Netz.
Der integrierte Router unterstützt:
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IP- und IPX-Routing und transparentes Bridging
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Backup-Router-Verbindung
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Schnelle Einrichtung und Konfiguration
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Solid FirewallTM-Schutzfunktion (sitzungsbasiert)
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NAT-Adressumsetzung und Single IP-Adressauflösung
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PAP/CHAP-Authentifizierung
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OSPF
Das FCD-IPM kann außerdem als Datenraten- und Schnittstellenkonverter oder als integrierender Multiplexer für analoge teilbelegte E1/T1-Sprach- und -Datendienste eingesetzt werden.
In Verbindung mit den modularen Multiservice-Zugangsknoten der DXC-Familie von RAD kann das FCD-IPM in Multilink-Sternkonfigurationen eingesetzt werden, beispielsweise für den Zugang zu SDH-Netzen. Die Verwaltung der DXC- und FCD-IPM-Geräte erfolgt über zentralisiertes SNMP-Netzwerkmanagement.
Die Zeitschlitzzuordnung ist programmierbar, so dass Daten vom LAN-, Sub-E1/T1- und den analogen Sprach- und Datenports entweder nacheinander oder abwechselnd in Zeitschlitze eingefügt werden können. Das FCD-IPM unterstützt außerdem eine flexible Zuweisung der Datenport-Zeitschlitze. Jeder Zeitschlitz des Sub-E1/T1-Ports wird auf denselben Zeitschlitz des Main-E1/T1-Links umgesetzt.
Daten vom Datenport können entweder transparent den Main Link-Zeitschlitzen zugeordnet oder zusammen mit den LAN-Daten weitergeleitet werden.
Bei Hardware- oder Stromausfällen wird der Sub-E1/T1-Port auf den Main-E1/T1-Link umgeleitet, so dass ein unterbrechungsfreier Betrieb über den Sub-E1/T1-Port sichergestellt ist.
Die E1-Schnittstelle erfüllt die Anforderungen der ITU-Empfehlungen G.703, G.704, G.706 und G.732.
Die T1-Schnittstelle ist mit praktisch allen T1-Diensten kompatibel, die von Netzbetreibern angeboten werden.
Einrichtung, Steuerung und Überwachung von Status- und Diagnoseinformationen können über folgende Optionen erfolgen:
Das FCD-IPM bietet eine Einwahloption, die für die entfernte Out-of-Band-Konfiguration und -Überwachung verwendet werden kann.
Für Diagnosezwecke können vom Benutzer lokale und entfernte Schleifen aktiviert werden.
Das FCD-IPM ist als Standalone-Gerät für die Tischaufstellung oder den Einbau in 19-Zoll-Racks lieferbar.